Der SIMOSphere-MCP-Server
Ein Server
zwischen Modell und System.
Ein MCP-Server ist eine standardisierte Schnittstelle, über die KI-Modelle auf Unternehmensdaten und -systeme zugreifen. Der SIMOSphere-MCP-Server läuft dabei in Ihrer eigenen Infrastruktur: Das Modell fragt, der Server antwortet. Dabei entscheidet er, was das Modell sehen und was es tun darf.
Was der Server mitbringt.
Vier Eigenschaften unterscheiden ihn von einer Schnittstelle, die man je Datenquelle selbst baut.
Ein Anschluss statt Dutzender
Das Model Context Protocol ersetzt die einzeln entwickelte Anbindung je Datenquelle. Wie ein USB-C-Anschluss trägt es alle Verbindungen über dieselbe Form: Was einmal angebunden ist, steht danach jedem Modell zur Verfügung.
Vorgefertigte Anbindungen
Für SAP, Microsoft 365, Salesforce, SharePoint, PostgreSQL und Exchange liegen fertige Konnektoren bereit. Welche Systeme im Einzelnen dazugehören, steht auf der Seite zu den MCP-Konnektoren.
Im eigenen Haus betrieben
Der Server läuft vollständig in Ihrer Infrastruktur. Eine Übertragung an fremde Server findet nicht statt. Ihre Daten bleiben Ihre Daten.
In Stunden statt Monaten produktiv
Weil die Bauweise standardisiert ist, entfällt die Entwicklungsarbeit je Datenquelle. Vorkonfigurierte Konnektoren verkürzen den Start zusätzlich.
Drei Arten von Bausteinen.
Was der Server einem Modell anbietet, fällt in drei Kategorien. Sie legen zugleich fest, wo die Grenze zwischen Lesen und Handeln verläuft.
Resources: was gelesen werden darf
Strukturierte Daten: Dateien, Datenbankeinträge, Antworten anderer Schnittstellen. Der Server reicht sie in einer einheitlichen Form heraus, gleich woher sie stammen.
Tools: was getan werden darf
Aktionen wie einen CRM-Eintrag anlegen oder eine Nachricht versenden. Jede Aktion ist einzeln benannt und freigegeben; was nicht eingetragen ist, findet nicht statt.
Prompts: wie gearbeitet wird
Vorlagen für wiederkehrende Abläufe. Sie halten das Ergebnis reproduzierbar und richten es an Ihren Geschäftsprozessen aus, statt es dem Zufall der Formulierung zu überlassen.
In öffentlichen Verzeichnissen hinterlegt.
Der Server ist über die gängigen MCP-Verzeichnisse auffindbar. Von dort lässt sich seine Server-Card einsehen und die Anbindung unmittelbar einrichten.
Den Server
im eigenen Haus betreiben.
In dreißig Minuten sehen Sie, wie der Server an ein System Ihrer Wahl andockt, welche Werkzeuge er freigibt und was davon protokolliert wird.