Erfahrungsbericht 15 · Betrieb und Beobachtbarkeit

Weniger Token, ohne die entscheidende Zeile zu verlieren

Wie sich die Kosten für Tool-Ausgaben in KI-Agenten senken lassen, ohne Kundendaten an externe Dienste zu geben.

Status
Erprobung Entwurf in Erprobung, noch nicht in Betrieb.
Veröffentlicht
Herausgeber
SIMO GmbH, Aschaffenburg

AusgangsfrageWie senken wir die Kosten für Tool-Ausgaben in KI-Agenten, ohne Kundendaten an externe Kompressionsdienste zu geben und ohne wichtige Informationen zu verlieren?

Was wir erprobt haben

Bisher wurden lange Ausgaben schlicht abgeschnitten. Die Fehlermeldung am Ende eines Testlaufs ging dabei verloren.

Der Entwurf sieht einen lokalen, deterministischen Filter vor. Fehlerzeilen, Pfadangaben, Exit-Codes und Kennungen bleiben unangetastet, strukturierte Daten laufen unverändert durch. Der Filter läuft zuerst im Messmodus, ohne die Antworten zu verändern.

Was es für die Business-Architektur bedeutet

Kostenoptimierung bei KI ist auch eine Frage der Datenhoheit. Externe Dienste scheiden für Kundendaten aus. Die Optimierung muss im eigenen Haus stattfinden und belegen, dass nichts Wesentliches verloren geht.

Learnings

  1. Abschneiden ist keine Kompression. Es entfernt oft das Wichtigste.
  2. Ein Messmodus vor dem Umschalten schafft Vertrauen in die Ersparnis.
  3. Die Methode aus einem Werkzeug übernehmen, nicht den Code. Die eigenen Anforderungen an Mandanten und Protokollierung kennt das Werkzeug nicht.
  • Token
  • KI-Agenten
  • Datenhoheit
  • Kostenoptimierung

Passende Beratungsleistung

Vom Lab in die Beratung.

Was wir im Lab erproben, setzt die SIMO GmbH in der Beratung um: Business Data Strategy & Architecture für AI, nach dem Prinzip Zero Friction Data Flow. Diese Leistungen gehören zu diesem Bericht:

45 Minuten, kostenfrei, mit der Beratung der SIMO GmbH. Das Formular liegt auf simo-online.com.

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