Erfahrungsbericht 6 · KI-Governance

Vier Augen für jede Veröffentlichung: eine gemeinsame Governance-Basis

Wie KI-gestützte Beiträge in sozialen Netzwerken nie ohne menschliche Freigabe erscheinen, über mehrere Kanäle hinweg.

Status
Gebaut Gebaut und im eigenen Einsatz erprobt.
Veröffentlicht
Herausgeber
SIMO GmbH, Aschaffenburg

AusgangsfrageWie stellen wir sicher, dass KI-gestützte Beiträge in sozialen Netzwerken nie ohne menschliche Freigabe erscheinen, über mehrere Kanäle hinweg?

Was wir gebaut haben

Zuerst entstand ein Server für einen Kanal, mit Vier-Augen-Freigabe, Planung und Protokoll. Beim zweiten Kanal haben wir die Freigabelogik in eine gemeinsame, versionierte Bibliothek ausgelagert, statt sie zu kopieren.

Eine zentrale Steuerung verteilt Beiträge auf mehrere Kanäle. Jeder Kanal setzt die Freigabe trotzdem selbst durch.

Was es für die Business-Architektur bedeutet

Freigaberegeln sind eine gemeinsame Fähigkeit des Unternehmens und keine Funktion eines einzelnen Kanals. Wer sie mehrfach kopiert, bekommt abweichende Regeln.

Learnings

  1. Kopierter Code für Freigaben weicht garantiert auseinander.
  2. Eine Freigabe wird ungültig, sobald sich der Inhalt ändert. Das gelingt nur über einen Hash des Inhalts.
  3. Eine gemeinsame Basis braucht einen eigenen Release-Prozess. Das kostet Aufwand, und der lohnt sich.
  • Vier-Augen-Prinzip
  • Freigabe
  • Wiederverwendung
  • Social Media

Passende Beratungsleistung

Vom Lab in die Beratung.

Was wir im Lab erproben, setzt die SIMO GmbH in der Beratung um: Business Data Strategy & Architecture für AI, nach dem Prinzip Zero Friction Data Flow. Diese Leistungen gehören zu diesem Bericht:

45 Minuten, kostenfrei, mit der Beratung der SIMO GmbH. Das Formular liegt auf simo-online.com.

Weitere Berichte zum selben Thema